Emotionen verstehen.
Krisen meistern. Das Leben erleben.
Marcus'Mood begleitet dich — beim Verstehen was in dir vorgeht, beim Finden von Skills die in schwierigen Momenten helfen könnten, und beim Erkennen deiner eigenen Muster über Zeit. Komplett auf Deutsch. Ohne Account, ohne Abo.
Die App in Aktion

Startpunkt
111 Gefühle – eines trifft es genau

Dein Verlauf
Muster erkennen über Wochen

MoodCards
Blinde Flecken entdecken

Dein Notfallplan
Skills – jederzeit griffbereit

Kalender
Jeder Tag auf einen Blick
Für mich?
Was brauchst du gerade?
Jeder kommt aus einer anderen Situation. Klapp auf was gerade zu dir passt.
Krise & akuter Moment
Es ist gerade zu viel.
In solchen Momenten hilft kein langer Text und kein Onboarding. Kein Login. Kein Laden. Du öffnest die App — und bist sofort beim Skill der jetzt helfen könnte. Ein Tap.
Du weißt was Opposite Action bedeutet. Du kennst Wise Mind, TIPP, Atemübungen. Aber zwischen den Sitzungen bist du damit oft allein — und findest im Moment der Anspannung nicht den richtigen Skill. Marcus'Mood findet ihn für dich.
Verstehen & Einordnen
Ich kenne das Gefühl – aber nicht seinen Namen.
Du musst keine Diagnose haben um deine Gefühle besser zu verstehen. 111 Gefühle – viele davon hast du noch nie beim Namen genannt. Jedes hat einen Steckbrief: Woher kommt es, was löst es aus?
Du trackst schon vieles – aber was bewegt dich wirklich? Emotionale Muster zeigen sich erst wenn du sie benennst. Die Daten sammeln sich nebenbei, die Muster kommen von selbst.
Plutchik, Dyaden, Emotionsketten – du kennst die Theorie aus der Therapie. Hier begegnest du ihr an deinen eigenen Gefühlen, nicht im Lehrbuch.
Langzeitverlauf
Was sich verändert, sieht man erst wenn man zurückschaut.
Was verändert sich durch die Therapie? Der Verlauf macht sichtbar was du dir oft nur erhoffst – Kurve, PLEASE-Korrelation, PDF für die nächste Sitzung.
Muster zeigen sich erst über Wochen. Wann bist du regelmäßig angespannt? Was beeinflusst deine Grundstimmung wirklich? Die Antwort liegt in deinen eigenen Daten.
Ihre Patient:innen kommen mit Wochen-Verlauf, PLEASE-Faktoren und konkreten Zahlen – keine vagen Erinnerungen mehr, sondern eine echte Grundlage für die Sitzung.
DBT-Therapiebegleitung
Ich mache DBT-Therapie und will aktiv dabei sein
Die Anspannung steigt. Du weißt was jetzt helfen könnte — aber findest es nicht. Marcus'Mood kennt deinen Anspannungswert und zeigt dir die Skills die in diesem Moment passen könnten. Kein Suchen. Kein Denken. Nur ein Tap.
Zwischen den Sitzungen bist du mit deiner Therapie allein. Diary Card ausfüllen, Skills üben, PLEASE im Blick behalten — Marcus'Mood macht daraus eine Gewohnheit die sich nicht wie Hausaufgaben anfühlt.
Du willst nicht mehr mit vagen Erinnerungen in die Sitzung kommen. Der Verlauf der letzten Woche, die PLEASE-Faktoren, die MoodCards — alles als PDF. Deine Therapeut:in sieht was du erlebt hast, nicht nur was du gerade noch weißt.
Patient:in
Du trackst deine Emotionen mit Begriffen die du aus deiner Therapie kennst. Dein Skillkoffer wächst mit jeder Sitzung – gefüllt mit dem was dir wirklich hilft.
Therapeut:in
Erhält die Daten als strukturierten PDF-Bericht – Mood-Verlauf, PLEASE-Faktoren, MoodCards-Assessment. Dieselbe Sprache, bereit für die nächste Sitzung.
Ein Werkzeug, das verbindet statt trennt.
Für Therapeut:innen & Fachkräfte
Ich möchte meinen Klient:innen etwas Verlässliches mitgeben.
Ihre Patient:innen bringen zur Sitzung mit was sie zwischen den Terminen erlebt haben – strukturiert, nicht als vage Erinnerung. Der PDF-Bericht spricht für sich.
Sie begleiten Menschen in schwierigen Phasen und brauchen ein Werkzeug das mitdenkt. Marcus'Mood gibt Ihren Klient:innen Struktur zwischen den Terminen – und Ihnen eine gemeinsame Sprache.
Tägliche Routine
Täglich kurz innehalten – und sehen was sich zeigt.
Mit Fast Track: Lieblingsemotionen antippen, Intensität wählen – fertig. Unter 30 Sekunden täglich, kein Pflichtfeld. Über Wochen entsteht ein Bild von dir selbst das dich überraschen wird.
Die Diary Card täglich ausfüllen ist Therapieauftrag. Mit Fast Track – Lieblingsemotionen einmal festlegen, danach nur noch Intensität tippen – ist das in unter 30 Sekunden erledigt. Am Ende der Woche direkt als PDF für deine Therapeut:in.
In der Praxis
Von der Emotion zum passenden Skill –
in unter 30 Sekunden.
Kein Aufsatz. Kein Nachdenken. Einfach starten — die App führt dich.
Primär-Flow
Schritt für Schritt – oder direkt zum Punkt.
Mit gespeicherten Favoriten reichen zwei Taps. Schritte 2, 4 und 5 sind immer optional.
Gefühl öffnen
Emotion wählen
⚡ Entfällt bei Favoriten
Intensität einschätzen
Deine Skills
Verlauf sehen
Fast Track
Tracking in Sekunden – nicht in Minuten.
Beim ersten Öffnen sind bereits fünf häufige Gefühle als Favoriten vorausgewählt. Kein Setup, kein Suchen – du kannst sofort loslegen. Und du kannst die Auswahl jederzeit an dich anpassen.
Zap-Icon tippen
Der ⚡ im Footer öffnet Fast Track direkt — von überall aus.
Intensität wählen
Für jedes Favoriten-Gefühl: Wie stark ist es gerade? Oder überspringen.
Fertig
Kurze Zusammenfassung, passende Skills — und du kannst weitermachen.
5 Klicks. Das war's.
Mit drei Favoriten brauchst du im Alltag nicht länger als eine halbe Minute – auch wenn es dir nicht gut geht.
Gebaut für schwierige Momente.
Fast Track ist nicht für gute Tage optimiert. Er funktioniert gerade dann wenn Energie und Konzentration fehlen.
Routine statt Aufwand.
Je kürzer der Eintrag dauert, desto eher passiert er wirklich – jeden Tag, nicht nur wenn man Lust hat.
Stufe 2
Mehr als Tracking — alles was langfristig zählt.
Skills, Muster, Auswertungen, KI-Einblicke. Einzeln stark, zusammen ein System.
Skills & Skillkoffer
Kein Suchen wenn es schwer wird – du hast deinen Koffer schon gepackt.
Jetzt in Ruhe entscheiden was hilft – damit du in der Krise nichts mehr entscheiden musst.
Das Skill-System im Überblick
Das ist das DBT-Prinzip hinter dem Skill-System: du baust deinen Notfallplan in einem ruhigen Moment auf. Wenn es zählt, brauchst du nur noch einen Tap.
- Skill-Bibliothek – 167 sofort verfügbare Skills – plus 695 zusätzliche DBT+-Skills (Pro) als Paket zuschaltbar
- Skill-Matrix – 4 Anspannungsniveaus × 3 Verfügbarkeitsstufen – auf einen Blick welcher Skill wann passt
- Szenarien – bis zu 3 eigene Kontexte (z.B. „Zuhause", „Unterwegs") – jedes mit eigener Matrix
- Skill-Chains – Sequenzen für Situationen in denen ein Skill allein nicht reicht
- Eigene Skills – per Freitext oder Audio selbst anlegen – oder bestehende dauerhaft ausblenden
- Ausblenden – Skills die dich triggern oder du nie nutzt dauerhaft deaktivieren
Skill-Bibliothek
Du öffnest die Bibliothek – und siehst sofort was es gibt. Keine Einrichtung, kein Suchen. 167 Skills aus allen DBT-Modulen, sofort verfügbar.
- 167 Standard-Skills sofort verfügbar – kein Setup nötig
- DBT+ (Pro): 695 weitere Skills – als Paket zuschaltbar
- Skill-Matrix: 4 Anspannungsniveaus × 3 Verfügbarkeitsstufen
- Nutzungszähler zeigt welche Skills du wirklich verwendest
Skill-Matrix
Im Krisenmoment weißt du schon was passt – weil du es vorher festgelegt hast. Die Matrix ist dein persönlicher Notfallplan: 4 Anspannungsstufen, 3 Verfügbarkeitsstufen, von dir bestückt.
- Anspannungsniveaus: niedrig / mittel / hoch / extrem
- Verfügbarkeit: immer / einfach / aufwändig
- Im Krisenmoment: Filter auf deine aktuelle Anspannung – nur passende Skills sichtbar
- Je Szenario eine eigene Matrix konfigurierbar
Du hast dich vorbereitet. Das ist der Unterschied.
Szenarien
Zu Hause bist du ein anderer Mensch als unterwegs. Szenarien nehmen das ernst: jeder Kontext bekommt seinen eigenen Plan – vorab gebaut, in der Krise sofort abrufbar.
- Bis zu 3 Szenarien (z.B. „Zuhause", „Unterwegs", „Arbeit")
- Jedes Szenario hat eine eigene Skill-Matrix mit eigenem Skillkoffer
- In der Krise: ein Tap auf das Szenario, Filter auf Anspannung – kein Suchen
- Schnell wechseln je nach Kontext
Nicht nachdenken wenn es schwer ist. Das hast du schon erledigt.
Skill-Chains
Manchmal reicht ein Skill nicht – manche Situationen brauchen eine Abfolge. Chains verbinden mehrere Skills in der Reihenfolge die dir hilft: als Krisenprotokoll, als Morgenroutine, als Abendritual.
- Beliebige Skills in beliebiger Reihenfolge kombinieren
- Chain starten → Schritt für Schritt geführt
- Nutzungszähler: du siehst was du wirklich verwendest
- Gut für Morgen-Routinen, Abendroutinen, Krisenprotokolle
Integrierte Tools
Manche Techniken brauchen mehr als einen Text. Diese Tools sind direkt in der App ausführbar – mit Animation, Timer oder geführtem Ablauf. Kein Verlassen der App, keine externe Suche.
- Atemübung mit visueller Animation und einstellbarem Rhythmus
- 5-4-3-2-1 Grounding-Guide
- Bodyscan und Progressive Muskelentspannung (PMR)
- Tools sind direkt in die Skill-Bibliothek eingebettet
Eigene Skills & Anpassen
Eine Bibliothek die zu dir passt, nutzt du. Eine die nicht zu dir passt, liegt brach. Eigene Skills anlegen, triggernde ausblenden – bis nur das bleibt was wirklich hilft.
- Eigene Skills per Freitext erstellen und zur Matrix hinzufügen
- Audio-Skills: eigene MP3 oder externe URL hinterlegen
- Skills die dich triggern oder du nie nutzt dauerhaft ausblenden
- Alles jederzeit rückgängig – kein Skill wird gelöscht
Skill-Matrix · Skill-Koffer
MoodCards
Was dich bewegt – bevor der Kopf anfängt zu erklären.
22 Karten, kein Vorwissen nötig – du siehst dein Emotionsprofil ohne gewusst zu haben wonach du gefragt wirst.
MoodCards im Überblick
Du kennst das Gefühl: du fragst dich wie es dir geht – und gibst die Antwort die du ohnehin erwartest. MoodCards umgeht das. Du bewertest eine Karte bevor du weißt welches Gefühl sie zeigt. Das Ergebnis: ein emotionales Profil ohne Selbstzensur.
- Fragebogen – Karte bewerten bevor der Name erscheint – projektive Methodik ohne Selbstzensur
- Enthüllung – erst nach der Bewertung wird das Gefühl offenbart
- Dashboard – gewichtetes Emotionsprofil ab ~35 Karten
- KI-Interpretation – Grundstimmungs-Analyse ab 200 Bewertungen
- Verlauf – wie dein Profil sich über Wochen verändert
Fragebogen
Die Frage „Wie geht es dir?" hat einen Haken: du kennst deine eigene Antwort schon bevor du sie stellst. MoodCards fragt anders. Eine Karte, eine Beschreibung – du bewertest wie häufig, wie intensiv, wie aktuell. Den Namen siehst du erst danach.
- 3 Dimensionen: Häufigkeit, Intensität, Aktualität
- Zufällige Reihenfolge – keine systematischen Vorannahmen
- Kurz und fokussiert: eine Karte, drei Schieberegler
- Deckt alle 111 Gefühle aus dem Plutchik-Modell ab
Enthüllung & Feedback
Manchmal bestätigt die Enthüllung was du geahnt hast. Manchmal überrascht sie dich. Beides ist Information – und nur möglich weil du bewertet hast bevor du wusstest worüber.
- Name und Beschreibung des Gefühls werden enthüllt
- Deine Werte im Kontext deiner bisherigen Einschätzungen
- Direkter Einstieg in den Gefühls-Steckbrief
- Sofortiges Feedback: liegt deine Intuition nah oder weit?
* Die Karte zeigt eine Beschreibung – nicht den Namen. Du bewertest was du spürst, bevor du weißt wie es heißt. Kein Schönen, kein Durchschnittsbild von dir selbst.
Dashboard & Auswertung
Nach ~35 Karten zeigt sich ein Muster das du dir nicht eingeredet hast. Das Dashboard zeigt welche Gefühle in deinem Leben systematisch dominieren – gewichtet nach Häufigkeit, Intensität und Aktualität.
- Gewichtetes Profil: Häufigkeit × Intensität × Aktualität
- Horizontale Balken mit Median und Streuungsbereich
- Welche Basisemotionen dominieren – welche kaum vorkommen
- PDF-Export für die Therapiesitzung – lokal generiert
KI-Interpretation
Ab 200 Bewertungen deutet die KI dein Profil. Kein Standardtext – eine Interpretation deiner eigenen Daten. Was zeigt sich systematisch? Was überrascht dich? Gesprächsgrundlage für die nächste Therapiesitzung.
- Welche Emotionen sind systematisch dominant
- Muster über Zeit – was sich wiederholt
- Tonalität wählbar: casual oder klinisch
- Dein eigener API-Key – Daten gehen direkt an deinen Anbieter
MoodCards
Emotions-Wissen
Warum du reagierst wie du reagierst – und was das mit dir macht.
Du musst es nicht auswendig lernen – die App wendet es an, wenn es zählt.
Playbook Emotionen
Du reagierst auf etwas – und weißt hinterher nicht genau warum. Jedes der 111 Gefühle hat einen eigenen Steckbrief: woher es kommt, wie es eskaliert, was es mit dir macht. Nicht als Lexikon – als Spiegel.
- Woher das Gefühl kommt – Auslöser, Körpersignale, biologische Funktion
- Eskalationskette: was passiert wenn du nicht eingreifst
- Verwandte Gefühle sichtbar – damit du das richtige erkennst
- Direkte Skill-Empfehlungen für genau dieses Gefühl
Playbook Skalen
Zwischen Taubheit und Notfall liegen zehn Stufen. Zu wissen wo du gerade bist – nicht nur „schlecht" oder „sehr schlecht" – ist der Unterschied zwischen Vorbeugen und Eskalieren.
- 10-stufige Anspannungsskala nach DBT: Taubheit → Notfall
- Farbkodierung: du siehst sofort in welchem Bereich du bist
- Jede Zone braucht andere Skills – das Playbook zeigt welche
- Skalenwert direkt verknüpft mit der Skill-Matrix-Filterung
Emotionsmodell
Warum fühlt sich Wut manchmal wie Angst an? Warum kommt nach langer Traurigkeit manchmal Erleichterung? Marcus'Mood erklärt was dahintersteckt – basierend auf dem Plutchik-Rad, einem der stärksten Modelle der Emotionspsychologie.
- 8 Basisemotionen + 2 DBT-Zustände – und wie sie zusammenhängen
- Gemischte Gefühle (Dyaden): warum Freude + Angst = Aufregung
- Yerkes-Dodson: warum mittlere Anspannung produktiver macht
- Quellenangaben – belegte Modelle, keine Behauptungen
Wie Skill-Matching funktioniert
Andere Apps zeigen dir eine Liste. Marcus'Mood wählt aus – basierend auf dem was du gerade fühlst, wie stark es ist, was du tun kannst und wo du bist. Das ist der Unterschied zwischen achtzig Vorschlägen und einem passenden.
- Gefühl · Intensität · Verfügbarkeit · Kontext – vier Dimensionen gleichzeitig
- Krise, Aktivierung, Vulnerabilität – je Situation der richtige Kontext
- PLEASE-Faktoren fließen ein: Schlaf, Ernährung, Substanzen
- Rizvi et al. (APA): 68 % Distress-Reduktion pro App-Sitzung
Playbook Emotionen
Verlauf & Auswertung
Muster die du alleine nie gesehen hättest.
Manchmal siehst du erst nach Wochen was regelmäßig passiert. Die Auswertung macht sichtbar was du alleine nicht festhalten kannst.
Trendkurve
Du wählst ein Gefühl – die App zeigt dir wie es sich über Wochen entwickelt hat. Ob es wirklich schlimmer wird, oder ob es sich nur so anfühlt.
- Intensitätsverlauf einzelner Gefühle über Wochen
- 14-Tage-Glättung: Trends statt Tagesschwankungen
- Mehrere Gefühle gleichzeitig vergleichbar
- Wochentag-Muster: wann du regelmäßig höher bist
Kalender
Welche Wochentage sind regelmäßig schwer? Gibt es Monate in denen du stabiler bist? Der Kalender macht Zeitrhythmen sichtbar die du im Alltag nicht wahrnimmst.
- Heatmap: 13 Wochen – Intensität auf einen Blick
- Monatsansicht mit Intensitäts-Dots je Tag
- Tagesdetail: alle Einträge eines Tages
- KI-Einschätzung der Grundanspannung
Verlauf
Jeder Eintrag den du gemacht hast – chronologisch, mit Notizen, KI-Interpretation und PLEASE-Faktoren. Dein persönliches Emotionstagebuch.
- Vollständige Eintragshistorie mit Notizen
- KI-Interpretation je Eintrag als Orientierung
- PLEASE-Faktoren: Schlaf, Bewegung, Substanzen
- Monatlicher PDF-Export
PDF-Bericht
Für die nächste Therapiesitzung – oder einfach für dich. Stimmungskurve, PLEASE-Korrelation, häufigste Gefühle. Lokal generiert, kein Server.
- 8 Sektionen: Kurve, Wochentag, PLEASE, Tagesverlauf u.m.
- Lokal generiert – deine Daten verlassen nie das Gerät
- Direkt aus der App teilen oder speichern
- Du kommst mit Daten in die Sitzung – nicht mit vagen Erinnerungen
Stimmungskurve
Ihre Patient:innen beschreiben „die letzten Wochen waren schlimm". Die Kurve zeigt Ihnen ob die Intensität tatsächlich gestiegen ist – oder ob es sich nur so anfühlt.
- 14-Tage-Glättung: Trends statt Tagesschwankungen
- Mehrere Gefühle gleichzeitig – emotionale Cluster erkennbar
- Differenz zwischen Wahrnehmung und Daten sichtbar
- Gemeinsame Gesprächsgrundlage statt Gedächtnisrekonstruktion
Kalender
Welche Wochentage zeigen regelmäßig hohe Intensitäten? Gibt es saisonale Muster? Der Kalender liefert eine Übersicht die in der Sitzung sofort lesbar ist.
- Heatmap: 13 Wochen auf einen Blick
- Tagesdetail: alle Einträge für gezieltes Nachfragen
- Rhythmen: regelmäßige Belastungsmuster erkennbar
- Sofort verständlich – kein Schulungsaufwand
Verlauf
Jeder Tracking-Eintrag chronologisch – mit Notizen, KI-Interpretation und PLEASE-Faktoren. Ihre Patient:innen führen ein strukturiertes Protokoll ohne es als Aufgabe zu erleben.
- Vollständige Eintragshistorie mit Notizen
- PLEASE-Faktoren: Schlaf, Bewegung, Substanzen, Belastungen
- KI-Einschätzung je Eintrag als Orientierung
- Monatlicher PDF-Export als Therapieprotokoll
PDF-Verlaufsbericht
Klinisch strukturiert, lokal generiert, datenschutzkonform. Ihre Patient:innen bringen ihn mit. Sie fangen sofort an zu arbeiten.
- 8 Sektionen: Kurve, Wochentag-Muster, PLEASE-Korrelation, Top-Gefühle u.m.
- Lokal generiert – kein Server, kein Datenschutzproblem
- Patient:innen teilen direkt aus der App
- NIH-Studie: 61 % der Therapeuten hielten Handy in Webcam – weil strukturierte Daten fehlten
Alle Verlaufsdaten bleiben lokal auf deinem Gerät – kein Server, keine Cloud.*
* Ausnahme: optionale KI-Analyse mit eigenem API-Key – nur aktiv wenn du sie bewusst einschaltest.
Trendkurve
KI-Auswertung: optional mit deinem eigenen API-Key
Deine Muster – gedeutet. Auf Wunsch. Mit deinem Key.
Marcus'Mood sammelt über Wochen was kein Mensch manuell auswertet: Stimmungsverläufe, PLEASE-Korrelationen, MoodCards-Muster. Die optionale KI-Analyse deutet diese Daten – und zeigt dir was du selbst nicht siehst.
Audio-Notizen
Sprich rein – KI transkribiert und deutet im Tracking-Moment
Chart-Interpretation
Trend, Wochentag, PLEASE – KI deutet was die Daten zeigen
Grundstimmungs-Profil
Ab 200 MoodCards: dein emotionales Basisprofil gedeutet
Kostenlos nutzbar: Gemini und Groq haben beide einen kostenlosen API-Tier. Einmalig 5 Minuten Setup – Kurzanleitung herunterladen.
Bald einfacher: Ein Token-Modell für alle ohne eigenen Key ist in Vorbereitung.
Alle anderen Apps schicken deine Daten an ihre KI-Server – ohne dass du es merkst. Marcus'Mood nicht. Die KI-Analyse ist standardmäßig deaktiviert. Wenn du sie aktivierst, gehen deine Daten direkt an deinen gewählten Anbieter – nicht an uns.
KI-Analyse · Pro
Integrierte Werkzeuge
Integrierte Tools von Atemübungen bis Sudoku – direkt anwendbar.
Keine App-in-App. Die Tools sind in Marcus'Mood integriert und folgen direkt auf den Skill-Vorschlag – kein Wechsel nötig.

Atemübungen

Grounding & Bodyscan

Binaural Beats

Sudoku

Rainbow View
Werkzeuge & Setup
Die App passt sich dir an – nicht umgekehrt.
Vom PLEASE-Check bis zum Datenexport: du behältst die Kontrolle.
PLEASE-Check
Erklärt warum du heute empfindlicher bist als gestern – Schlaf, Bewegung, Ernährung fließen direkt ins Skill-Matching ein
Tagesziel & Streak
Tägliches Ziel setzen, Streak verfolgen – der Unterschied zwischen kurzem Versuch und echter Gewohnheit
8 integrierte Tools
Atemübungen, Binaural Beats, Grounding, Body Scan, Sudoku – direkt aus dem Skill heraus nutzbar
Auf Deutsch — und anpassbar
Kein Feature-Chaos – du siehst nur was du wirklich nutzt. Weitere Sprachen verfügbar.
Daten gehören dir
Vollständiger JSON-Export, jederzeit – deine Geschichte bleibt deine Geschichte
Wissenschaftliche Grundlage
Nicht erfunden – belegt.
Fünf Befunde aus unabhängiger klinischer Forschung zu DBT-Apps – unterschiedliche Studien, unterschiedliche Populationen, dieselbe Erkenntnis: Die meisten Apps lösen das Problem nicht. Marcus'Mood ist in jedem dieser Bereiche gezielt anders gebaut.
Was Forschung zeigt – und was das für dich bedeutet
Wenn du in einem schwierigen Moment einen Skill öffnest, stehen die Chancen gut. Das ist kein Zufall – das ist DBT, angewendet.
68 % der Sitzungen mit Skill-Anwendung führten zu messbarem Rückgang des Drucks.
Fast Track ist kein Komfort-Feature. Es ist die klinisch begründete, notwendige Antwort auf das größte Problem bei DBT-Apps.
48 % Abbruchrate in einer kontrollierten Studie mit 576 Teilnehmenden.
Dranbleiben lohnt sich – und genau das macht Marcus'Mood leichter. Täglich. In unter 30 Sekunden.
31 % weniger Episoden nach 6 Wochen in derselben RCT-Studie.
Für Fachkräfte, die Marcus'Mood empfehlen
Marcus'Mood bietet vollständiges Diary-Card-Tracking, 111 differenzierte Gefühle und 4D-Skill-Matching – eine der wenigen Ausnahmen auf dem Markt.
Nur 23 % von 21 analysierten DBT-Apps hatten überhaupt eine vollständige Diary Card.
Marcus'Mood exportiert Verläufe, Kalender und Skills als strukturiertes PDF – sitzungsbereit, auf Knopfdruck. Kein Workaround.
61 % der Therapeut:innen mussten Patient:innen bitten, ihr Handy in die Webcam zu halten.
Wenn du Marcus'Mood aktiv begleitest, bleibt dein Klient mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit dabei – das ist kein Zufall, sondern belegt.
Therapist-assistierte Apps haben 30–40 % niedrigere Dropout-Raten als selbstgesteuerte.
Die genannten Studien wurden nicht an Marcus'Mood durchgeführt und beziehen sich auf andere DBT-Apps unter Studienbedingungen. Sie belegen allgemeine Wirkprinzipien der DBT-App-Nutzung, auf deren Basis Marcus'Mood entwickelt wurde.
Die Modelle dahinter
Plutchik (1980)
111 Emotionen nach einem der meistzitierten Emotionsmodelle
Plutchik (1980)
111 Emotionen nach einem der meistzitierten Emotionsmodelle
DBT nach Linehan
Skills aus der Dialektisch-Behavioralen Therapie
DBT nach Linehan
Skills aus der Dialektisch-Behavioralen Therapie
PLEASE-Framework (DBT)
Biologische Faktoren die emotionale Resilienz beeinflussen
PLEASE-Framework (DBT)
Biologische Faktoren die emotionale Resilienz beeinflussen
Was Marcus'Mood besonders macht
Gebaut für den Moment in dem es zählt.
Nicht für gute Tage optimiert — sondern für alle anderen.
111 Gefühle – jedes mit Tiefe
Emotionskette, Steckbrief, verwandte Gefühle, Dyaden. Kein Emoji-Tracking.
4D-Skill-Matching
Gefühl + Intensität + Reaktivität + Vulnerability – das bestimmt was vorgeschlagen wird.
Persönlicher Skillkoffer
In Ruhe gepackt – damit du in der Krise nicht suchen musst.
Verlauf & PDF-Export
Muster über Zeit sichtbar machen. Berichte direkt sitzungsbereit exportieren.
Fast Track – unter 30 Sekunden
Kompletter Check-in auch wenn es gerade nicht gut geht. Kein leeres Feld das auf Text wartet.
MoodCards
Mustererkennung ohne Fragebogen – automatisch aus dem täglichen Tracking.
100% Deutsch & lokal
Kein Übersetzungsprojekt. Keine Cloud, kein Account, kein Abo.
Was Nutzer sagen
Echte Momente. Echte Stimmen.
„Ich bringe jetzt konkrete Zahlen in die Sitzung. Meine Therapeutin sieht sofort was die letzte Woche war – kein Raten mehr, endlich eine echte Grundlage."
„Das erste Mal hat mir geholfen als ich gar nicht wusste warum es mir schlecht ging. Kein Login, keine Erklärung nötig – einfach da."
„Die Kombination aus strukturiertem Mood Tracking und direkt zugeordneten DBT-Skills ist für die Therapiebegleitung sehr wertvoll. Klienten kommen mit konkreten Daten statt mit vagen Erinnerungen."
„Was mich überzeugt: Die App arbeitet mit dem Plutchik-Modell und einer klaren DBT-Taxonomie – das ist wissenschaftlich fundiert, nicht nur Marketing. Die lokale Datenspeicherung nimmt eine wichtige Hürde."
Privatsphäre
Kein Account. Keine Cloud.
Kein Kompromiss.
NIH-Studie: 61 % der Therapeuten mussten Patient:innen bitten, ihr Handy in die Webcam zu halten – weil keine lokale Dateiübertragung möglich war.
Deine Daten verlassen dein Gerät nicht.
Stimmungen, Krisen, Muster – das sind unter allen Daten die du je aufzeichnest die sensibelsten. Sie verlassen dein Gerät nie. Kein Account, kein Tracking, keine Cloud. Die optionale KI-Analyse ist die einzige Ausnahme – und nur aktiv wenn du sie bewusst einschaltest.
Alles bleibt lokal
Deine Tracking-Daten, Skills und MoodCards verlassen dein Gerät nie. Kein Server empfängt sie, kein Cloud-Dienst speichert sie. Der einzige Ort wo deine Daten existieren ist dein Smartphone – verschlüsselt mit AES-256-GCM.
Keine Daten sammeln = keine schützen müssen
Wir erheben keine personenbezogenen Daten – also haben wir keine zu schützen, keine zu löschen und keine die bei einem Datenleck abfließen könnten. Das ist die konsequenteste Form von Datenschutz: nicht erheben statt schützen.
Kein Account erforderlich
Keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, keine Registrierung – du startest direkt. Keine versteckte Pflicht zur Anmeldung nach dem ersten Start. Kein "Forced Email" wie bei anderen Mental-Health-Apps.
Volle Kontrolle
Export, Löschung, Backup – alles in deiner Hand. Du kannst alle Daten als JSON exportieren, verschlüsseln und auf einem anderen Gerät wiederherstellen. Nichts passiert ohne deine explizite Aktion.
KI-Analyse – nur wenn du es willst
Die optionale KI-Analyse sendet Daten nach außen – aber nur wenn du es willst. Voraussetzung: dein eigener API-Key, den du in den Einstellungen einträgst. Die Daten gehen direkt an deinen gewählten Dienst – nicht an uns. Ohne Key läuft alles vollständig offline.
Erkunde die App
Schau rein – klick dich durch.
Wähl einen Bereich und klick auf einen Screenshot – jedes Bild erklärt sich.

Startscreen

Gefühlsauswahl

Intensitäts-Slider

Summary-View

Fast Track

Skill-Bibliothek

Skill-Detail

Skill-Matrix

Skillkoffer

Skill-Chains

Dashboard

MoodCards Assessment

Verlauf

Interpretation

Feedback

Auswertung

Kalender + KI

Trends + KI

Wochentag-Muster

History

Atemübung

Binaural Beats

Grounding / Bodyscan

Sudoku

Rainbow View

Emotions-Steckbrief

Plutchik-Modell

Emotionskette

Skill-Matching

Über die App
Gratis oder Pro?
Kostenlos nutzbar. Für immer.
Die Gratis-Version ist kein Demo-Modus. Sie ist vollwertig – und bleibt es. Die Pro-Version erweitert das Angebot für alle die tiefer einsteigen möchten.
Vollwertig nutzbar
Kein Ablaufdatum, kein verstecktes Limit.
- Mood Tracking mit 111 differenzierten Gefühlen
- Fast Track – in 5 Klicks eingecheckt
- 167 DBT-Skills mit persönlichem Skill-Koffer
- Kalender-Heatmap, History & Verlauf
- MoodCards Assessment & Dashboard
- Tools: Atemübung, Grounding, Body Scan
- Kein Account. Kein Abo. Keine Werbung.
Für alle die tiefer gehen
Einmalig kaufen. Kein Abo. Kein Ablaufdatum.
- Alles aus der Gratis-Version
- 695 erweiterte DBT+ Skills
- KI-Sprachanalyse deiner Einträge
- Erweiterte Auswertung & PDF-Export für Therapiesitzungen
- Binaural Beats, Focus Music, Ambient Sounds
- Wächst mit echten Nutzerwünschen
Pro-Version befindet sich in Entwicklung. Wer die App jetzt nutzt, unterstützt die Weiterentwicklung.
Video-Vorstellung
Schneller als jedes Handbuch.
Fragen & Antworten
Häufige Fragen
Was ist „4D-Skill-Matching" – und wie funktioniert das?
Die meisten Apps schlagen Skills nach einer einzigen Achse vor: „Schlechte Stimmung → hier eine Atemübung." Das greift zu kurz. Marcus'Mood kombiniert vier Informationen:
1. Emotion – Welches Gefühl ist es genau? (111 Einträge nach Plutchik + DBT, nicht 5 Emojis)
2. Intensität – Wie stark ist es gerade? (0–100%, in 10 Stufen)
3. Reaktivität – Ist das eine erste Reaktion auf eine Situation – oder ein Gefühl über ein Gefühl? (z.B. Scham darüber, dass du Angst hast). Bei reaktiven Emotionen braucht es zuerst Selbstmitgefühl und Radikale Akzeptanz, keine Atemübung.
4. Vulnerability (PLEASE) – Wie verletzlich bist du gerade biologisch? Schlaf, Ernährung, Substanzen, Bewegung und Grundstimmung beeinflussen, welche Skills realistisch anwendbar sind.
Aus der Kombination dieser vier Faktoren wird für jedes Gefühl eine passende Skill-Liste berechnet – keine generischen Empfehlungen, sondern kontextsensitives Matching nach DBT-Logik.
Was kostet Marcus'Mood?
Die App ist kostenlos – dauerhaft, kein Ablaufdatum, keine versteckten Limits. Eine Pro-Version mit erweiterten Features (PDF-Export, KI-Analyse, DBT+ Skills, Binaural Beats u.a.) ist in Entwicklung und wird als Einmalkauf erhältlich sein. Kein Abo, keine automatische Verlängerung. Der Preis wird bei Veröffentlichung bekannt gegeben.
Was ist Fast Track – und wie funktioniert das ⚡-Symbol?
Das ⚡-Symbol im Footer der App öffnet den Fast Track. Damit checkst du mehrere Favoriten-Gefühle nacheinander ein – du wählst nur noch die Intensität, alles andere läuft automatisch. Beim ersten Start sind fünf häufige Gefühle bereits als Favoriten vorausgewählt, du kannst sie jederzeit anpassen. Ergebnis: ein vollständiger Tracking-Eintrag in unter 30 Sekunden.
Was ist der Unterschied zwischen der kostenlosen Version und Pro?
Die kostenlose Version ist vollwertig – Mood Tracking, 167 DBT-Skills, Fast Track, Kalender, MoodCards, History, Tools. Kein künstlicher Deckel. Die Pro-Version (in Entwicklung) erweitert das Angebot um 695 zusätzliche DBT+ Skills, KI-Sprachanalyse, PDF-Export für Therapiesitzungen, Binaural Beats und mehr. Pro wird als Einmalkauf erhältlich sein.
Was passiert mit meinen Daten?
Alle Tracking-Daten bleiben lokal auf deinem Gerät. Wir erheben keine, speichern keine, sehen keine. Die einzige Ausnahme ist die optionale KI-Analyse (Pro): die sendet nur wenn du sie mit deinem eigenen API-Key aktivierst – und auch dann nur an den Dienst den du wählst, nicht an uns.
Funktioniert die App ohne Internet?
Vollständig. Tracking, Skills, MoodCards, Auswertung, Tools – alles läuft offline. Eine Internetverbindung wird nur benötigt wenn du optional die KI-Analyse mit eigenem API-Key nutzt. Alles andere funktioniert ohne Verbindung.
Muss ich DBT kennen um die App zu nutzen?
Nein. Die App erklärt alle Konzepte – Plutchik, DBT-Module, PLEASE – Schritt für Schritt. Du brauchst kein Vorwissen. Wenn du bereits DBT-Kenntnisse hast, bietet die App aber deutlich mehr Tiefe: spezifische Skill-Zuordnungen, strukturiertes Tracking für Therapiesitzungen und den vollständigen DBT+ Skill-Katalog.
Ersetzt Marcus'Mood eine Therapie?
Nein – und das ist gut so. Die App begleitet Therapie, ersetzt sie nicht. Sie hilft dabei, Skills zwischen den Sitzungen anzuwenden, Muster sichtbar zu machen und strukturiert in die nächste Stunde zu gehen. Bei akuten Krisen: Telefonseelsorge 0800 111 0 111 (kostenlos, 24/7).
Was ist der Unterschied zu Daylio oder anderen Mood-Trackern?
Daylio ist ein Stimmungstagebuch – es trackt Stimmungen, schlägt aber keine Skills vor. Marcus'Mood tut beides: Gefühl benennen und dann konkrete DBT-Skills vorschlagen die zu diesem Gefühl, dieser Intensität und diesem Moment passen. Außerdem: komplett auf Deutsch, 111 Gefühle statt 5–20 Emojis, 100% lokal, kein Abo.
Die Geschichte dahinter
Warum diese App existiert
Ich kenne diesen Moment: man steckt in etwas Schwerem und will einfach nur wissen was jetzt helfen könnte. Aber nichts ist zur Hand das einfach funktioniert. Offline, auf Deutsch, ohne drei Schritte vorher.
Vielleicht kennst du das auch. Aus dem heraus ist diese App entstanden – nicht als Produkt, sondern als Antwort auf eine konkrete Situation.
Was daraus geworden ist, ist mehr als ursprünglich geplant. Aber das Grundprinzip ist geblieben: einfach genug für schwierige Momente. Tief genug um wirklich zu helfen.
Kein Konzern dahinter. Kein Abo-Druck. Nur jemand der dasselbe Problem hatte – und entschieden hat, es zu lösen.
Jetzt starten
Dein nächster Schritt beginnt mit einem Gefühl.
Einfach starten. Deine Gefühle, deine Skills, dein Weg – ohne Account, ohne Cloud, ohne Abo.
Marcus'Mood ist kein Diagnose-Tool – es begleitet dich dabei, dich selbst besser zu verstehen. · Datenschutz
Plutchik (1980)
Das Rad der Emotionen – 8 Grundbausteine, 111 Differenzierungen
Robert Plutchik beschrieb acht evolutionäre Basisemotionen als Überlebensstrategien. Jede erfüllt eine biologische Funktion – zusammen bilden sie die Grundlage aller menschlichen Gefühle.
| Emotion | Evolutionäre Funktion |
|---|---|
| Angst | Schutz vor Bedrohung |
| Wut | Selbstverteidigung |
| Freude | Bindung und Fortpflanzung |
| Traurigkeit | Verlust verarbeiten, Reintegration |
| Vertrauen | Soziale Zugehörigkeit |
| Ekel | Schädliches meiden |
| Überraschung | Orientierung bei Neuem |
| Erwartung | Vorausschauendes Handeln |
| Kombination | Entsteht |
|---|---|
| Freude + Vertrauen | Liebe |
| Vertrauen + Angst | Unterwürfigkeit |
| Angst + Überraschung | Schock / Ehrfurcht |
| Wut + Ekel | Verachtung |
| Traurigkeit + Überraschung | Enttäuschung |
Quelle: Plutchik, R. (1980). Emotion: A Psychoevolutionary Synthesis. Harper & Row. · Ergänzung durch DBT-Zustände: Linehan (1993)
DBT nach Linehan
Warum 4 Faktoren – nicht nur die Intensität
Ein Skill der bei niedriger Angst hilft, kann bei reaktiver Scham kontraproduktiv sein. Marcus'Mood berücksichtigt vier Dimensionen gleichzeitig.
| Faktor | Was er bestimmt |
|---|---|
| Gefühl | Welches der 111 Emotions- und Zustände |
| Intensität | 0–100 %, eingeteilt in 10 DBT-Stufen |
| Reaktiv-Status | Primäres Gefühl oder Reaktion auf ein anderes |
| PLEASE-Score | Aktuelle Vulnerabilität (0–5 Faktoren) |
| Intensität | Primäre Module |
|---|---|
| 10–30 % | Achtsamkeit, Emotionsregulation |
| 40–60 % | Emotionsregulation, Zwischenmenschlich |
| 70–80 % | Stresstoleranz, Emotionsregulation |
| 90–100 % | Stresstoleranz – TIPP als Primär-Skill |
Quelle: Linehan, M. M. (1993/2015). Cognitive-Behavioral Treatment of BPD & DBT Skills Training Manual. Guilford Press.
PLEASE-Framework (DBT)
Warum der Körper über den Verstand geht
In der Krise reagiert das Nervensystem schneller als der Verstand. DBT hat dafür einen Namen: PLEASE – der biologische Boden unter allen Skills.
| Kürzel | Bedeutung | Warum es zählt |
|---|---|---|
| PL | PhysicaL illness | Körperliche Erkrankung erhöht emotionale Reizbarkeit |
| E | Eating | Blutzucker-Schwankungen destabilisieren die Stimmung |
| A | Avoid substances | Stimmungsverändernde Substanzen hemmen Regulation |
| S | Sleep | Schlafmangel verstärkt jede emotionale Reaktion |
| E | Exercise | Bewegung reguliert Cortisol und Stress-Grundniveau |
- Bei ≥ 3 Faktoren: Badge "Stabilisierung" + Priorisierung von Stabilisierungs-Skills
- In der Auswertung: PLEASE-Korrelationsdiagramm zeigt den Zusammenhang mit der Gefühls-Intensität über Wochen
- PDF-Export enthält PLEASE-Verlauf für die Therapiesitzung
Quelle: Linehan, M. M. (1993). DBT Skills Training Manual. Guilford Press. · Vulnerabilitätsforschung: Segal, Williams & Teasdale (2002)