Emotionen verstehen.
Krisen meistern. Das Leben erleben.

Marcus'Mood begleitet dich — beim Verstehen was in dir vorgeht, beim Finden von Skills die in schwierigen Momenten helfen könnten, und beim Erkennen deiner eigenen Muster über Zeit. Komplett auf Deutsch. Ohne Account, ohne Abo.

Für Fachkräfte
Kein Abo Keine Anmeldung Keine Kosten Keine Werbung

Home

Startpunkt

111 Gefühle – eines trifft es genau

Auswertung

Dein Verlauf

Muster erkennen über Wochen

MoodCards

MoodCards

Blinde Flecken entdecken

Skills

Dein Notfallplan

Skills – jederzeit griffbereit

Kalender

Kalender

Jeder Tag auf einen Blick

Kein Abo – kostenlos starten
111 Emotionen und Zustände
0 Server – lokal auf deinem Gerät
Kein Account erforderlich


Was brauchst du gerade?

Jeder kommt aus einer anderen Situation. Klapp auf was gerade zu dir passt.

1

Es ist gerade zu viel.

In solchen Momenten hilft kein langer Text und kein Onboarding. Kein Login. Kein Laden. Du öffnest die App — und bist sofort beim Skill der jetzt helfen könnte. Ein Tap.

Fast Track — in unter 30 Sekunden drin, kein Onboarding, kein leeres Feld das auf Text wartet
Skills die gerade helfen könnten — sofort sichtbar, kein Suchen
Notfall-Overlay — dein persönlicher Kontakt, ein Tap entfernt

Du weißt was Opposite Action bedeutet. Du kennst Wise Mind, TIPP, Atemübungen. Aber zwischen den Sitzungen bist du damit oft allein — und findest im Moment der Anspannung nicht den richtigen Skill. Marcus'Mood findet ihn für dich.

862 Skills aus dem DBT-Methodenspektrum — Wise Mind, TIPP, Opposite Action und mehr
Je stärker die Anspannung, desto passender könnte der Skill-Vorschlag sein — kein Suchen, kein Überlegen
PLEASE-Framework — Körper, Schlaf, Essen: der Kontext der vielleicht erklärt warum gerade alles schwerer fällt
Notfall-Overlay für den Moment in dem gar nichts mehr geht
Sofort starten – kein Account, kein Onboarding
Skills
2

Ich kenne das Gefühl – aber nicht seinen Namen.

MoodCards

Du musst keine Diagnose haben um deine Gefühle besser zu verstehen. 111 Gefühle – viele davon hast du noch nie beim Namen genannt. Jedes hat einen Steckbrief: Woher kommt es, was löst es aus?

111 Gefühle mit Steckbrief — Herkunft, Funktion, verwandte Gefühle, alles auf Deutsch
MoodCards — Muster entdecken die man selbst nicht sieht, ohne Diagnose, ohne Wertung
Plutchik-Modell verständlich erklärt — Dyaden, Emotionsketten, evolutionäre Funktionen

Du trackst schon vieles – aber was bewegt dich wirklich? Emotionale Muster zeigen sich erst wenn du sie benennst. Die Daten sammeln sich nebenbei, die Muster kommen von selbst.

Verlaufsdiagramm — emotionale Muster sichtbar über Wochen und Monate
MoodCards — zufällig ausgewählt, zeigen was du im Alltag übersiehst
111 Gefühle benannt — erst wenn du sie kennst, siehst du sie in dir

Plutchik, Dyaden, Emotionsketten – du kennst die Theorie aus der Therapie. Hier begegnest du ihr an deinen eigenen Gefühlen, nicht im Lehrbuch.

Plutchik-Dyaden und Emotionsketten — direkt an deinen eigenen Gefühlen nachvollziehbar
Emotions-Steckbrief — Gegenemotion, Trigger, was das Gefühl gerade will
MoodCards — Muster die du in der nächsten Sitzung ansprechen kannst
Gefühle entdecken – kostenlos
3

Was sich verändert, sieht man erst wenn man zurückschaut.

Was verändert sich durch die Therapie? Der Verlauf macht sichtbar was du dir oft nur erhoffst – Kurve, PLEASE-Korrelation, PDF für die nächste Sitzung.

Verlaufskurve — sieh wie sich deine Stimmung über Wochen verändert
PLEASE-Korrelation — Schlaf, Bewegung, Ernährung als mögliche Einflussfaktoren sichtbar
PDF-Export — konkreter Verlaufsbericht für die nächste Therapiesitzung

Muster zeigen sich erst über Wochen. Wann bist du regelmäßig angespannt? Was beeinflusst deine Grundstimmung wirklich? Die Antwort liegt in deinen eigenen Daten.

Kalender-Heatmap — 13 Wochen auf einen Blick, Muster werden sichtbar
Charts nach Gefühl, Intensität und Zeit — welche Emotionen dominieren wann
PLEASE-Faktoren — Zusammenhänge zwischen Alltag und Stimmung selbst entdecken

Ihre Patient:innen kommen mit Wochen-Verlauf, PLEASE-Faktoren und konkreten Zahlen – keine vagen Erinnerungen mehr, sondern eine echte Grundlage für die Sitzung.

Verlaufsbericht als PDF — strukturierte Grundlage statt vager Erinnerungen
PLEASE-Faktoren im Bericht — Körper und Verhalten als Kontext zur Stimmung
Alle Daten lokal auf dem Gerät — keine Cloud, keine Datenschutz-Kompromisse
Muster sichtbar machen – kostenlos
Kalender
4

Ich mache DBT-Therapie und will aktiv dabei sein

Tracking

Die Anspannung steigt. Du weißt was jetzt helfen könnte — aber findest es nicht. Marcus'Mood kennt deinen Anspannungswert und zeigt dir die Skills die in diesem Moment passen könnten. Kein Suchen. Kein Denken. Nur ein Tap.

Skills nach Anspannungsgrad — je höher die Kurve, desto konkreter der Vorschlag
TIPP, Atemübungen, Wise Mind — sofort zugänglich, ohne Scrollen
Persönlicher Skill-Koffer — deine erprobten Skills, immer oben
Notfall-Overlay — dein persönlicher Kontakt, ein Tap entfernt

Zwischen den Sitzungen bist du mit deiner Therapie allein. Diary Card ausfüllen, Skills üben, PLEASE im Blick behalten — Marcus'Mood macht daraus eine Gewohnheit die sich nicht wie Hausaufgaben anfühlt.

Täglicher Check-in als Diary Card — Gefühl, Intensität, Anspannung, PLEASE in unter 30 Sekunden
Skills üben — 862 Methoden aus dem DBT-Spektrum, auf Deutsch erklärt
PLEASE täglich mitführen — Schlaf, Bewegung, Ernährung als Kontext zu deiner Stimmung
Emotions-Steckbriefe — Theorie aus der Therapie an deinen eigenen Gefühlen nachvollziehen

Du willst nicht mehr mit vagen Erinnerungen in die Sitzung kommen. Der Verlauf der letzten Woche, die PLEASE-Faktoren, die MoodCards — alles als PDF. Deine Therapeut:in sieht was du erlebt hast, nicht nur was du gerade noch weißt.

PDF-Verlaufsbericht — Mood-Kurve, Intensitäten, Anspannungsverlauf der Woche
PLEASE im Bericht — Körper und Verhalten als Kontext zur Stimmung
MoodCards-Assessment — Muster die du in der Sitzung besprechen kannst
Dieselbe Sprache wie deine Therapeut:in — DBT-Begriffe durchgehend
Jetzt in die Therapie mitnehmen
Für dich. Für sie. Dasselbe.

Patient:in

Du trackst deine Emotionen mit Begriffen die du aus deiner Therapie kennst. Dein Skillkoffer wächst mit jeder Sitzung – gefüllt mit dem was dir wirklich hilft.

Therapeut:in

Erhält die Daten als strukturierten PDF-Bericht – Mood-Verlauf, PLEASE-Faktoren, MoodCards-Assessment. Dieselbe Sprache, bereit für die nächste Sitzung.

Ein Werkzeug, das verbindet statt trennt.

5

Ich möchte meinen Klient:innen etwas Verlässliches mitgeben.

Ihre Patient:innen bringen zur Sitzung mit was sie zwischen den Terminen erlebt haben – strukturiert, nicht als vage Erinnerung. Der PDF-Bericht spricht für sich.

PDF-Verlaufsbericht — Mood-Kurve, PLEASE-Faktoren, MoodCards direkt aus der App
Gemeinsame Sprache — DBT-Begriffe die Ihre Klient:innen aus der Therapie kennen
Patientendaten bleiben auf dem Gerät — keine Cloud, kein Server, kein Datenschutzproblem
Kein Abo, kein Account — empfehlbar ohne Hürden für Klient:innen

Sie begleiten Menschen in schwierigen Phasen und brauchen ein Werkzeug das mitdenkt. Marcus'Mood gibt Ihren Klient:innen Struktur zwischen den Terminen – und Ihnen eine gemeinsame Sprache.

Struktur zwischen den Terminen — täglicher Check-in ohne Einstiegshürde
862 Skills aus dem DBT-Methodenspektrum — sofort zugänglich, auf Deutsch
PDF-Bericht als Gesprächsgrundlage — Verlauf, Muster, PLEASE-Faktoren
Alle Daten lokal — keine Compliance-Fragen, keine Einwilligungsformulare für die Cloud
App für Klient:innen empfehlen
Auswertung
6

Täglich kurz innehalten – und sehen was sich zeigt.

Fast Track

Mit Fast Track: Lieblingsemotionen antippen, Intensität wählen – fertig. Unter 30 Sekunden täglich, kein Pflichtfeld. Über Wochen entsteht ein Bild von dir selbst das dich überraschen wird.

Fast Track — Favoriten-Gefühle einmal festlegen, danach mit einem Tap erledigt
Verlaufsdiagramm — emotionale Muster über Wochen sichtbar
PLEASE-Check — täglicher Blick auf Schlaf, Bewegung, Ernährung als Stimmungsfaktoren

Die Diary Card täglich ausfüllen ist Therapieauftrag. Mit Fast Track – Lieblingsemotionen einmal festlegen, danach nur noch Intensität tippen – ist das in unter 30 Sekunden erledigt. Am Ende der Woche direkt als PDF für deine Therapeut:in.

Fast Track als Diary Card — täglich in unter 30 Sekunden, kein Pflichtfeld
PLEASE täglich mitführen — der Kontext der erklärt warum manche Tage schwerer sind
PDF am Ende der Woche — fertig für die nächste Sitzung, ohne Aufwand
Routine aufbauen – kostenlos


Von der Emotion zum passenden Skill – in unter 30 Sekunden.

Kein Aufsatz. Kein Nachdenken. Einfach starten — die App führt dich.



Schritt für Schritt – oder direkt zum Punkt.

Mit gespeicherten Favoriten reichen zwei Taps. Schritte 2, 4 und 5 sind immer optional.

1
Gefühl wählen

Gefühl öffnen

2
Emotion wählen

Emotion wählen

⚡ Entfällt bei Favoriten
3
Intensität einschätzen

Intensität einschätzen

4
Skills

Deine Skills

5
Auswertung

Verlauf sehen

Tracking in Sekunden – nicht in Minuten.

Beim ersten Öffnen sind bereits fünf häufige Gefühle als Favoriten vorausgewählt. Kein Setup, kein Suchen – du kannst sofort loslegen. Und du kannst die Auswahl jederzeit an dich anpassen.

1

Zap-Icon tippen

Der ⚡ im Footer öffnet Fast Track direkt — von überall aus.

2

Intensität wählen

Für jedes Favoriten-Gefühl: Wie stark ist es gerade? Oder überspringen.

3

Fertig

Kurze Zusammenfassung, passende Skills — und du kannst weitermachen.

5 Klicks. Das war's.

Mit drei Favoriten brauchst du im Alltag nicht länger als eine halbe Minute – auch wenn es dir nicht gut geht.

Gebaut für schwierige Momente.

Fast Track ist nicht für gute Tage optimiert. Er funktioniert gerade dann wenn Energie und Konzentration fehlen.

Routine statt Aufwand.

Je kürzer der Eintrag dauert, desto eher passiert er wirklich – jeden Tag, nicht nur wenn man Lust hat.



Mehr als Tracking — alles was langfristig zählt.

Skills, Muster, Auswertungen, KI-Einblicke. Einzeln stark, zusammen ein System.

Kein Suchen wenn es schwer wird – du hast deinen Koffer schon gepackt.

Jetzt in Ruhe entscheiden was hilft – damit du in der Krise nichts mehr entscheiden musst.

Das Skill-System im Überblick

Das ist das DBT-Prinzip hinter dem Skill-System: du baust deinen Notfallplan in einem ruhigen Moment auf. Wenn es zählt, brauchst du nur noch einen Tap.

  • Skill-Bibliothek – 167 sofort verfügbare Skills – plus 695 zusätzliche DBT+-Skills (Pro) als Paket zuschaltbar
  • Skill-Matrix – 4 Anspannungsniveaus × 3 Verfügbarkeitsstufen – auf einen Blick welcher Skill wann passt
  • Szenarien – bis zu 3 eigene Kontexte (z.B. „Zuhause", „Unterwegs") – jedes mit eigener Matrix
  • Skill-Chains – Sequenzen für Situationen in denen ein Skill allein nicht reicht
  • Eigene Skills – per Freitext oder Audio selbst anlegen – oder bestehende dauerhaft ausblenden
  • Ausblenden – Skills die dich triggern oder du nie nutzt dauerhaft deaktivieren

Skill-Bibliothek

Du öffnest die Bibliothek – und siehst sofort was es gibt. Keine Einrichtung, kein Suchen. 167 Skills aus allen DBT-Modulen, sofort verfügbar.

  • 167 Standard-Skills sofort verfügbar – kein Setup nötig
  • DBT+ (Pro): 695 weitere Skills – als Paket zuschaltbar
  • Skill-Matrix: 4 Anspannungsniveaus × 3 Verfügbarkeitsstufen
  • Nutzungszähler zeigt welche Skills du wirklich verwendest

Skill-Matrix

Im Krisenmoment weißt du schon was passt – weil du es vorher festgelegt hast. Die Matrix ist dein persönlicher Notfallplan: 4 Anspannungsstufen, 3 Verfügbarkeitsstufen, von dir bestückt.

  • Anspannungsniveaus: niedrig / mittel / hoch / extrem
  • Verfügbarkeit: immer / einfach / aufwändig
  • Im Krisenmoment: Filter auf deine aktuelle Anspannung – nur passende Skills sichtbar
  • Je Szenario eine eigene Matrix konfigurierbar

Du hast dich vorbereitet. Das ist der Unterschied.

Szenarien

Zu Hause bist du ein anderer Mensch als unterwegs. Szenarien nehmen das ernst: jeder Kontext bekommt seinen eigenen Plan – vorab gebaut, in der Krise sofort abrufbar.

  • Bis zu 3 Szenarien (z.B. „Zuhause", „Unterwegs", „Arbeit")
  • Jedes Szenario hat eine eigene Skill-Matrix mit eigenem Skillkoffer
  • In der Krise: ein Tap auf das Szenario, Filter auf Anspannung – kein Suchen
  • Schnell wechseln je nach Kontext

Nicht nachdenken wenn es schwer ist. Das hast du schon erledigt.

Skill-Chains

Manchmal reicht ein Skill nicht – manche Situationen brauchen eine Abfolge. Chains verbinden mehrere Skills in der Reihenfolge die dir hilft: als Krisenprotokoll, als Morgenroutine, als Abendritual.

  • Beliebige Skills in beliebiger Reihenfolge kombinieren
  • Chain starten → Schritt für Schritt geführt
  • Nutzungszähler: du siehst was du wirklich verwendest
  • Gut für Morgen-Routinen, Abendroutinen, Krisenprotokolle

Integrierte Tools

Manche Techniken brauchen mehr als einen Text. Diese Tools sind direkt in der App ausführbar – mit Animation, Timer oder geführtem Ablauf. Kein Verlassen der App, keine externe Suche.

  • Atemübung mit visueller Animation und einstellbarem Rhythmus
  • 5-4-3-2-1 Grounding-Guide
  • Bodyscan und Progressive Muskelentspannung (PMR)
  • Tools sind direkt in die Skill-Bibliothek eingebettet

Eigene Skills & Anpassen

Eine Bibliothek die zu dir passt, nutzt du. Eine die nicht zu dir passt, liegt brach. Eigene Skills anlegen, triggernde ausblenden – bis nur das bleibt was wirklich hilft.

  • Eigene Skills per Freitext erstellen und zur Matrix hinzufügen
  • Audio-Skills: eigene MP3 oder externe URL hinterlegen
  • Skills die dich triggern oder du nie nutzt dauerhaft ausblenden
  • Alles jederzeit rückgängig – kein Skill wird gelöscht
Skill-Matrix

Skill-Matrix · Skill-Koffer

Was dich bewegt – bevor der Kopf anfängt zu erklären.

22 Karten, kein Vorwissen nötig – du siehst dein Emotionsprofil ohne gewusst zu haben wonach du gefragt wirst.

MoodCards im Überblick

Du kennst das Gefühl: du fragst dich wie es dir geht – und gibst die Antwort die du ohnehin erwartest. MoodCards umgeht das. Du bewertest eine Karte bevor du weißt welches Gefühl sie zeigt. Das Ergebnis: ein emotionales Profil ohne Selbstzensur.

  • Fragebogen – Karte bewerten bevor der Name erscheint – projektive Methodik ohne Selbstzensur
  • Enthüllung – erst nach der Bewertung wird das Gefühl offenbart
  • Dashboard – gewichtetes Emotionsprofil ab ~35 Karten
  • KI-Interpretation – Grundstimmungs-Analyse ab 200 Bewertungen
  • Verlauf – wie dein Profil sich über Wochen verändert

Fragebogen

Die Frage „Wie geht es dir?" hat einen Haken: du kennst deine eigene Antwort schon bevor du sie stellst. MoodCards fragt anders. Eine Karte, eine Beschreibung – du bewertest wie häufig, wie intensiv, wie aktuell. Den Namen siehst du erst danach.

  • 3 Dimensionen: Häufigkeit, Intensität, Aktualität
  • Zufällige Reihenfolge – keine systematischen Vorannahmen
  • Kurz und fokussiert: eine Karte, drei Schieberegler
  • Deckt alle 111 Gefühle aus dem Plutchik-Modell ab

Enthüllung & Feedback

Manchmal bestätigt die Enthüllung was du geahnt hast. Manchmal überrascht sie dich. Beides ist Information – und nur möglich weil du bewertet hast bevor du wusstest worüber.

  • Name und Beschreibung des Gefühls werden enthüllt
  • Deine Werte im Kontext deiner bisherigen Einschätzungen
  • Direkter Einstieg in den Gefühls-Steckbrief
  • Sofortiges Feedback: liegt deine Intuition nah oder weit?

* Die Karte zeigt eine Beschreibung – nicht den Namen. Du bewertest was du spürst, bevor du weißt wie es heißt. Kein Schönen, kein Durchschnittsbild von dir selbst.

Dashboard & Auswertung

Nach ~35 Karten zeigt sich ein Muster das du dir nicht eingeredet hast. Das Dashboard zeigt welche Gefühle in deinem Leben systematisch dominieren – gewichtet nach Häufigkeit, Intensität und Aktualität.

  • Gewichtetes Profil: Häufigkeit × Intensität × Aktualität
  • Horizontale Balken mit Median und Streuungsbereich
  • Welche Basisemotionen dominieren – welche kaum vorkommen
  • PDF-Export für die Therapiesitzung – lokal generiert

KI-Interpretation

Ab 200 Bewertungen deutet die KI dein Profil. Kein Standardtext – eine Interpretation deiner eigenen Daten. Was zeigt sich systematisch? Was überrascht dich? Gesprächsgrundlage für die nächste Therapiesitzung.

  • Welche Emotionen sind systematisch dominant
  • Muster über Zeit – was sich wiederholt
  • Tonalität wählbar: casual oder klinisch
  • Dein eigener API-Key – Daten gehen direkt an deinen Anbieter
MoodCards

MoodCards

Warum du reagierst wie du reagierst – und was das mit dir macht.

Du musst es nicht auswendig lernen – die App wendet es an, wenn es zählt.

Playbook Emotionen

Du reagierst auf etwas – und weißt hinterher nicht genau warum. Jedes der 111 Gefühle hat einen eigenen Steckbrief: woher es kommt, wie es eskaliert, was es mit dir macht. Nicht als Lexikon – als Spiegel.

  • Woher das Gefühl kommt – Auslöser, Körpersignale, biologische Funktion
  • Eskalationskette: was passiert wenn du nicht eingreifst
  • Verwandte Gefühle sichtbar – damit du das richtige erkennst
  • Direkte Skill-Empfehlungen für genau dieses Gefühl

Playbook Skalen

Zwischen Taubheit und Notfall liegen zehn Stufen. Zu wissen wo du gerade bist – nicht nur „schlecht" oder „sehr schlecht" – ist der Unterschied zwischen Vorbeugen und Eskalieren.

  • 10-stufige Anspannungsskala nach DBT: Taubheit → Notfall
  • Farbkodierung: du siehst sofort in welchem Bereich du bist
  • Jede Zone braucht andere Skills – das Playbook zeigt welche
  • Skalenwert direkt verknüpft mit der Skill-Matrix-Filterung

Emotionsmodell

Warum fühlt sich Wut manchmal wie Angst an? Warum kommt nach langer Traurigkeit manchmal Erleichterung? Marcus'Mood erklärt was dahintersteckt – basierend auf dem Plutchik-Rad, einem der stärksten Modelle der Emotionspsychologie.

  • 8 Basisemotionen + 2 DBT-Zustände – und wie sie zusammenhängen
  • Gemischte Gefühle (Dyaden): warum Freude + Angst = Aufregung
  • Yerkes-Dodson: warum mittlere Anspannung produktiver macht
  • Quellenangaben – belegte Modelle, keine Behauptungen

Wie Skill-Matching funktioniert

Andere Apps zeigen dir eine Liste. Marcus'Mood wählt aus – basierend auf dem was du gerade fühlst, wie stark es ist, was du tun kannst und wo du bist. Das ist der Unterschied zwischen achtzig Vorschlägen und einem passenden.

  • Gefühl · Intensität · Verfügbarkeit · Kontext – vier Dimensionen gleichzeitig
  • Krise, Aktivierung, Vulnerabilität – je Situation der richtige Kontext
  • PLEASE-Faktoren fließen ein: Schlaf, Ernährung, Substanzen
  • Rizvi et al. (APA): 68 % Distress-Reduktion pro App-Sitzung
Playbook Emotionen

Playbook Emotionen

Muster die du alleine nie gesehen hättest.

Manchmal siehst du erst nach Wochen was regelmäßig passiert. Die Auswertung macht sichtbar was du alleine nicht festhalten kannst.

Trendkurve

Du wählst ein Gefühl – die App zeigt dir wie es sich über Wochen entwickelt hat. Ob es wirklich schlimmer wird, oder ob es sich nur so anfühlt.

  • Intensitätsverlauf einzelner Gefühle über Wochen
  • 14-Tage-Glättung: Trends statt Tagesschwankungen
  • Mehrere Gefühle gleichzeitig vergleichbar
  • Wochentag-Muster: wann du regelmäßig höher bist

Kalender

Welche Wochentage sind regelmäßig schwer? Gibt es Monate in denen du stabiler bist? Der Kalender macht Zeitrhythmen sichtbar die du im Alltag nicht wahrnimmst.

  • Heatmap: 13 Wochen – Intensität auf einen Blick
  • Monatsansicht mit Intensitäts-Dots je Tag
  • Tagesdetail: alle Einträge eines Tages
  • KI-Einschätzung der Grundanspannung

Verlauf

Jeder Eintrag den du gemacht hast – chronologisch, mit Notizen, KI-Interpretation und PLEASE-Faktoren. Dein persönliches Emotionstagebuch.

  • Vollständige Eintragshistorie mit Notizen
  • KI-Interpretation je Eintrag als Orientierung
  • PLEASE-Faktoren: Schlaf, Bewegung, Substanzen
  • Monatlicher PDF-Export

PDF-Bericht

Für die nächste Therapiesitzung – oder einfach für dich. Stimmungskurve, PLEASE-Korrelation, häufigste Gefühle. Lokal generiert, kein Server.

  • 8 Sektionen: Kurve, Wochentag, PLEASE, Tagesverlauf u.m.
  • Lokal generiert – deine Daten verlassen nie das Gerät
  • Direkt aus der App teilen oder speichern
  • Du kommst mit Daten in die Sitzung – nicht mit vagen Erinnerungen

Stimmungskurve

Ihre Patient:innen beschreiben „die letzten Wochen waren schlimm". Die Kurve zeigt Ihnen ob die Intensität tatsächlich gestiegen ist – oder ob es sich nur so anfühlt.

  • 14-Tage-Glättung: Trends statt Tagesschwankungen
  • Mehrere Gefühle gleichzeitig – emotionale Cluster erkennbar
  • Differenz zwischen Wahrnehmung und Daten sichtbar
  • Gemeinsame Gesprächsgrundlage statt Gedächtnisrekonstruktion

Kalender

Welche Wochentage zeigen regelmäßig hohe Intensitäten? Gibt es saisonale Muster? Der Kalender liefert eine Übersicht die in der Sitzung sofort lesbar ist.

  • Heatmap: 13 Wochen auf einen Blick
  • Tagesdetail: alle Einträge für gezieltes Nachfragen
  • Rhythmen: regelmäßige Belastungsmuster erkennbar
  • Sofort verständlich – kein Schulungsaufwand

Verlauf

Jeder Tracking-Eintrag chronologisch – mit Notizen, KI-Interpretation und PLEASE-Faktoren. Ihre Patient:innen führen ein strukturiertes Protokoll ohne es als Aufgabe zu erleben.

  • Vollständige Eintragshistorie mit Notizen
  • PLEASE-Faktoren: Schlaf, Bewegung, Substanzen, Belastungen
  • KI-Einschätzung je Eintrag als Orientierung
  • Monatlicher PDF-Export als Therapieprotokoll

PDF-Verlaufsbericht

Klinisch strukturiert, lokal generiert, datenschutzkonform. Ihre Patient:innen bringen ihn mit. Sie fangen sofort an zu arbeiten.

  • 8 Sektionen: Kurve, Wochentag-Muster, PLEASE-Korrelation, Top-Gefühle u.m.
  • Lokal generiert – kein Server, kein Datenschutzproblem
  • Patient:innen teilen direkt aus der App
  • NIH-Studie: 61 % der Therapeuten hielten Handy in Webcam – weil strukturierte Daten fehlten

Alle Verlaufsdaten bleiben lokal auf deinem Gerät – kein Server, keine Cloud.*

* Ausnahme: optionale KI-Analyse mit eigenem API-Key – nur aktiv wenn du sie bewusst einschaltest.

Trendkurve

Trendkurve

Deine Muster – gedeutet. Auf Wunsch. Mit deinem Key.

Marcus'Mood sammelt über Wochen was kein Mensch manuell auswertet: Stimmungsverläufe, PLEASE-Korrelationen, MoodCards-Muster. Die optionale KI-Analyse deutet diese Daten – und zeigt dir was du selbst nicht siehst.

Audio-Notizen

Sprich rein – KI transkribiert und deutet im Tracking-Moment

Chart-Interpretation

Trend, Wochentag, PLEASE – KI deutet was die Daten zeigen

Grundstimmungs-Profil

Ab 200 MoodCards: dein emotionales Basisprofil gedeutet

Kostenlos nutzbar: Gemini und Groq haben beide einen kostenlosen API-Tier. Einmalig 5 Minuten Setup – Kurzanleitung herunterladen.

Bald einfacher: Ein Token-Modell für alle ohne eigenen Key ist in Vorbereitung.

Alle anderen Apps schicken deine Daten an ihre KI-Server – ohne dass du es merkst. Marcus'Mood nicht. Die KI-Analyse ist standardmäßig deaktiviert. Wenn du sie aktivierst, gehen deine Daten direkt an deinen gewählten Anbieter – nicht an uns.

KI-Analyse

KI-Analyse · Pro

Integrierte Tools von Atemübungen bis Sudoku – direkt anwendbar.

Keine App-in-App. Die Tools sind in Marcus'Mood integriert und folgen direkt auf den Skill-Vorschlag – kein Wechsel nötig.

Atemübung

Atemübungen

Grounding

Grounding & Bodyscan

Binaural Beats

Binaural Beats

Sudoku

Sudoku

Rainbow View

Rainbow View



Die App passt sich dir an – nicht umgekehrt.

Vom PLEASE-Check bis zum Datenexport: du behältst die Kontrolle.

PLEASE-Check

Erklärt warum du heute empfindlicher bist als gestern – Schlaf, Bewegung, Ernährung fließen direkt ins Skill-Matching ein

Tagesziel & Streak

Tägliches Ziel setzen, Streak verfolgen – der Unterschied zwischen kurzem Versuch und echter Gewohnheit

8 integrierte Tools

Atemübungen, Binaural Beats, Grounding, Body Scan, Sudoku – direkt aus dem Skill heraus nutzbar

Auf Deutsch — und anpassbar

Kein Feature-Chaos – du siehst nur was du wirklich nutzt. Weitere Sprachen verfügbar.

Daten gehören dir

Vollständiger JSON-Export, jederzeit – deine Geschichte bleibt deine Geschichte



Nicht erfunden – belegt.

Fünf Befunde aus unabhängiger klinischer Forschung zu DBT-Apps – unterschiedliche Studien, unterschiedliche Populationen, dieselbe Erkenntnis: Die meisten Apps lösen das Problem nicht. Marcus'Mood ist in jedem dieser Bereiche gezielt anders gebaut.

68 %

Wenn du in einem schwierigen Moment einen Skill öffnest, stehen die Chancen gut. Das ist kein Zufall – das ist DBT, angewendet.

68 % der Sitzungen mit Skill-Anwendung führten zu messbarem Rückgang des Drucks.
In Pilotstudien zu DBT Coach mit Patient:innen mit Emotionsdysregulation und Borderline-Persönlichkeitsstörung führten 68 % der App-Sitzungen zu messbarem Rückgang des akuten Drucks – 30 % auch zu weniger Selbstverletzungsimpulsen. Rizvi et al., 2011 & 2016 · APA Journal of Consulting and Clinical Psychology
48 %

Fast Track ist kein Komfort-Feature. Es ist die klinisch begründete, notwendige Antwort auf das größte Problem bei DBT-Apps.

48 % Abbruchrate in einer kontrollierten Studie mit 576 Teilnehmenden.
Im RCT Resilience eDBT (n=576) starteten über 80 % die App – weniger als die Hälfte blieb dabei. Abbruchrate: 48 %. Hauptursache: zu viele Schritte, zu viel Aufwand, zu früh aufgegeben. Anderson et al., 2024 · NIH / PubMed (n=576)
31 %

Dranbleiben lohnt sich – und genau das macht Marcus'Mood leichter. Täglich. In unter 30 Sekunden.

31 % weniger Episoden nach 6 Wochen in derselben RCT-Studie.
Dieselbe Studie zeigte nach 6 Wochen konsequenter DBT-App-Nutzung eine Reduktion objektiv erfasster Belastungsepisoden um 31 % – gemessen, nicht geschätzt. Anderson et al., 2024 · NIH / PubMed (n=576)
23 %

Marcus'Mood bietet vollständiges Diary-Card-Tracking, 111 differenzierte Gefühle und 4D-Skill-Matching – eine der wenigen Ausnahmen auf dem Markt.

Nur 23 % von 21 analysierten DBT-Apps hatten überhaupt eine vollständige Diary Card.
Ein systematisches Review analysierte 21 verfügbare DBT-Apps. Nur 23 % hatten eine vollständige Diary Card. Der durchschnittliche MARS-Qualitätsscore lag bei 3,41 / 5 – das Minimum für akzeptabel. Weniger als 2 % der Apps hatten Forschungsunterstützung. Wilks et al., 2021 · NIH / National Library of Medicine
61 %

Marcus'Mood exportiert Verläufe, Kalender und Skills als strukturiertes PDF – sitzungsbereit, auf Knopfdruck. Kein Workaround.

61 % der Therapeut:innen mussten Patient:innen bitten, ihr Handy in die Webcam zu halten.
In einer Erhebung zur DBT-Telehealth-Praxis während der COVID-Pandemie fehlte in 61 % der Fälle ein strukturierter Datenzugang – Therapeut:innen behelften sich mit Webcam-Workarounds. NIH Telehealth-Erhebung, 2020/2021
30–40 %

Wenn du Marcus'Mood aktiv begleitest, bleibt dein Klient mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit dabei – das ist kein Zufall, sondern belegt.

Therapist-assistierte Apps haben 30–40 % niedrigere Dropout-Raten als selbstgesteuerte.
Ein systematisches Review zu digitalen DBT-Interventionen zeigt: Wenn Therapeut:innen die App-Nutzung aktiv begleiten – auch ohne direkten Datenzugang – sinkt die Abbruchrate um 30–40 % gegenüber selbstgesteuerter Nutzung. Die Empfehlung wirkt. Die Begleitung wirkt stärker. Systematic Review · Journal of Medical Internet Research (JMIR)

Die genannten Studien wurden nicht an Marcus'Mood durchgeführt und beziehen sich auf andere DBT-Apps unter Studienbedingungen. Sie belegen allgemeine Wirkprinzipien der DBT-App-Nutzung, auf deren Basis Marcus'Mood entwickelt wurde.

111 Emotionen nach einem der meistzitierten Emotionsmodelle

Robert Plutchik identifizierte 8 Primäremotionen mit evolutionären Funktionen (Angst = Schutz, Wut = Destruktion, Freude = Reproduktion…). Dyaden und Triaden beschreiben wie Emotionen sich verbinden. Marcus'Mood bildet dieses Modell vollständig ab – 111 Einträge statt der üblichen 6–20. Quelle: Plutchik, R. (1980). Emotion: A Psychoevolutionary Synthesis. Harper & Row.

Skills aus der Dialektisch-Behavioralen Therapie

Marsha Linehan entwickelte DBT ursprünglich für intensive, schwer regulierbare Emotionen. Die vier Module – Achtsamkeit, Stresstoleranz, Emotionsregulation, Zwischenmenschliche Effektivität – strukturieren alle Skills in Marcus'Mood. Das 4-Faktoren-Matching orientiert sich an der klinischen Logik: Gefühl, Intensität, reaktiver Status und Vulnerability bestimmen welche Skills erscheinen. Quelle: Linehan, M. M. (1993). Cognitive-Behavioral Treatment of Borderline Personality Disorder. Guilford Press.

Biologische Faktoren die emotionale Resilienz beeinflussen

PLEASE steht für: PhysicaLillness, Eating, Alter substances, Sleep, Exercise. Diese sechs Faktoren beeinflussen wie wir Emotionen erleben und regulieren können – unabhängig von der Situation. Marcus'Mood macht diesen Zusammenhang sichtbar: Der PLEASE-Score fließt ins Skill-Matching ein und korreliert in der Auswertung mit der Gefühls-Intensität. Quelle: Linehan, M. M. (1993). DBT Skills Training Manual. Guilford Press.

Gebaut für den Moment in dem es zählt.

Nicht für gute Tage optimiert — sondern für alle anderen.

111 Gefühle – jedes mit Tiefe

Emotionskette, Steckbrief, verwandte Gefühle, Dyaden. Kein Emoji-Tracking.

4D-Skill-Matching

Gefühl + Intensität + Reaktivität + Vulnerability – das bestimmt was vorgeschlagen wird.

Persönlicher Skillkoffer

In Ruhe gepackt – damit du in der Krise nicht suchen musst.

Verlauf & PDF-Export

Muster über Zeit sichtbar machen. Berichte direkt sitzungsbereit exportieren.

Fast Track – unter 30 Sekunden

Kompletter Check-in auch wenn es gerade nicht gut geht. Kein leeres Feld das auf Text wartet.

MoodCards

Mustererkennung ohne Fragebogen – automatisch aus dem täglichen Tracking.

100% Deutsch & lokal

Kein Übersetzungsprojekt. Keine Cloud, kein Account, kein Abo.

Echte Momente. Echte Stimmen.

„Ich bringe jetzt konkrete Zahlen in die Sitzung. Meine Therapeutin sieht sofort was die letzte Woche war – kein Raten mehr, endlich eine echte Grundlage."

K. H. In DBT-begleiteter Therapie · Beta-Testerin seit März 2026

„Das erste Mal hat mir geholfen als ich gar nicht wusste warum es mir schlecht ging. Kein Login, keine Erklärung nötig – einfach da."

J. F. Android · Beta-Tester seit März 2026
Fachperspektive

„Die Kombination aus strukturiertem Mood Tracking und direkt zugeordneten DBT-Skills ist für die Therapiebegleitung sehr wertvoll. Klienten kommen mit konkreten Daten statt mit vagen Erinnerungen."

Platzhalter – Psychologische:r Psychotherapeut:in TODO: echtes Zitat einholen
Fachperspektive

„Was mich überzeugt: Die App arbeitet mit dem Plutchik-Modell und einer klaren DBT-Taxonomie – das ist wissenschaftlich fundiert, nicht nur Marketing. Die lokale Datenspeicherung nimmt eine wichtige Hürde."

Platzhalter – Psychiater:in TODO: echtes Zitat einholen


Kein Account. Keine Cloud.
Kein Kompromiss.

NIH-Studie: 61 % der Therapeuten mussten Patient:innen bitten, ihr Handy in die Webcam zu halten – weil keine lokale Dateiübertragung möglich war.

Deine Daten verlassen dein Gerät nicht.

Stimmungen, Krisen, Muster – das sind unter allen Daten die du je aufzeichnest die sensibelsten. Sie verlassen dein Gerät nie. Kein Account, kein Tracking, keine Cloud. Die optionale KI-Analyse ist die einzige Ausnahme – und nur aktiv wenn du sie bewusst einschaltest.

Alles bleibt lokal

Deine Tracking-Daten, Skills und MoodCards verlassen dein Gerät nie. Kein Server empfängt sie, kein Cloud-Dienst speichert sie. Der einzige Ort wo deine Daten existieren ist dein Smartphone – verschlüsselt mit AES-256-GCM.

Keine Daten sammeln = keine schützen müssen

Wir erheben keine personenbezogenen Daten – also haben wir keine zu schützen, keine zu löschen und keine die bei einem Datenleck abfließen könnten. Das ist die konsequenteste Form von Datenschutz: nicht erheben statt schützen.

Kein Account erforderlich

Keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, keine Registrierung – du startest direkt. Keine versteckte Pflicht zur Anmeldung nach dem ersten Start. Kein "Forced Email" wie bei anderen Mental-Health-Apps.

Volle Kontrolle

Export, Löschung, Backup – alles in deiner Hand. Du kannst alle Daten als JSON exportieren, verschlüsseln und auf einem anderen Gerät wiederherstellen. Nichts passiert ohne deine explizite Aktion.

KI-Analyse – nur wenn du es willst

Die optionale KI-Analyse sendet Daten nach außen – aber nur wenn du es willst. Voraussetzung: dein eigener API-Key, den du in den Einstellungen einträgst. Die Daten gehen direkt an deinen gewählten Dienst – nicht an uns. Ohne Key läuft alles vollständig offline.

Einstellungen: Alle Daten verbleiben auf dem Gerät.


Schau rein – klick dich durch.

Wähl einen Bereich und klick auf einen Screenshot – jedes Bild erklärt sich.

Kostenlos nutzbar. Für immer.

Die Gratis-Version ist kein Demo-Modus. Sie ist vollwertig – und bleibt es. Die Pro-Version erweitert das Angebot für alle die tiefer einsteigen möchten.

Kostenlos
Basisversion

Vollwertig nutzbar

Kein Ablaufdatum, kein verstecktes Limit.

  • Mood Tracking mit 111 differenzierten Gefühlen
  • Fast Track – in 5 Klicks eingecheckt
  • 167 DBT-Skills mit persönlichem Skill-Koffer
  • Kalender-Heatmap, History & Verlauf
  • MoodCards Assessment & Dashboard
  • Tools: Atemübung, Grounding, Body Scan
  • Kein Account. Kein Abo. Keine Werbung.
Jetzt starten – kostenlos
Bald verfügbar
Pro-Version

Für alle die tiefer gehen

Einmalig kaufen. Kein Abo. Kein Ablaufdatum.

  • Alles aus der Gratis-Version
  • 695 erweiterte DBT+ Skills
  • KI-Sprachanalyse deiner Einträge
  • Erweiterte Auswertung & PDF-Export für Therapiesitzungen
  • Binaural Beats, Focus Music, Ambient Sounds
  • Wächst mit echten Nutzerwünschen

Pro-Version befindet sich in Entwicklung. Wer die App jetzt nutzt, unterstützt die Weiterentwicklung.



Schneller als jedes Handbuch.



Häufige Fragen

Was ist „4D-Skill-Matching" – und wie funktioniert das?

Die meisten Apps schlagen Skills nach einer einzigen Achse vor: „Schlechte Stimmung → hier eine Atemübung." Das greift zu kurz. Marcus'Mood kombiniert vier Informationen:

1. Emotion – Welches Gefühl ist es genau? (111 Einträge nach Plutchik + DBT, nicht 5 Emojis)
2. Intensität – Wie stark ist es gerade? (0–100%, in 10 Stufen)
3. Reaktivität – Ist das eine erste Reaktion auf eine Situation – oder ein Gefühl über ein Gefühl? (z.B. Scham darüber, dass du Angst hast). Bei reaktiven Emotionen braucht es zuerst Selbstmitgefühl und Radikale Akzeptanz, keine Atemübung.
4. Vulnerability (PLEASE) – Wie verletzlich bist du gerade biologisch? Schlaf, Ernährung, Substanzen, Bewegung und Grundstimmung beeinflussen, welche Skills realistisch anwendbar sind.

Aus der Kombination dieser vier Faktoren wird für jedes Gefühl eine passende Skill-Liste berechnet – keine generischen Empfehlungen, sondern kontextsensitives Matching nach DBT-Logik.

Was kostet Marcus'Mood?

Die App ist kostenlos – dauerhaft, kein Ablaufdatum, keine versteckten Limits. Eine Pro-Version mit erweiterten Features (PDF-Export, KI-Analyse, DBT+ Skills, Binaural Beats u.a.) ist in Entwicklung und wird als Einmalkauf erhältlich sein. Kein Abo, keine automatische Verlängerung. Der Preis wird bei Veröffentlichung bekannt gegeben.

Was ist Fast Track – und wie funktioniert das ⚡-Symbol?

Das ⚡-Symbol im Footer der App öffnet den Fast Track. Damit checkst du mehrere Favoriten-Gefühle nacheinander ein – du wählst nur noch die Intensität, alles andere läuft automatisch. Beim ersten Start sind fünf häufige Gefühle bereits als Favoriten vorausgewählt, du kannst sie jederzeit anpassen. Ergebnis: ein vollständiger Tracking-Eintrag in unter 30 Sekunden.

Was ist der Unterschied zwischen der kostenlosen Version und Pro?

Die kostenlose Version ist vollwertig – Mood Tracking, 167 DBT-Skills, Fast Track, Kalender, MoodCards, History, Tools. Kein künstlicher Deckel. Die Pro-Version (in Entwicklung) erweitert das Angebot um 695 zusätzliche DBT+ Skills, KI-Sprachanalyse, PDF-Export für Therapiesitzungen, Binaural Beats und mehr. Pro wird als Einmalkauf erhältlich sein.

Was passiert mit meinen Daten?

Alle Tracking-Daten bleiben lokal auf deinem Gerät. Wir erheben keine, speichern keine, sehen keine. Die einzige Ausnahme ist die optionale KI-Analyse (Pro): die sendet nur wenn du sie mit deinem eigenen API-Key aktivierst – und auch dann nur an den Dienst den du wählst, nicht an uns.

Funktioniert die App ohne Internet?

Vollständig. Tracking, Skills, MoodCards, Auswertung, Tools – alles läuft offline. Eine Internetverbindung wird nur benötigt wenn du optional die KI-Analyse mit eigenem API-Key nutzt. Alles andere funktioniert ohne Verbindung.

Muss ich DBT kennen um die App zu nutzen?

Nein. Die App erklärt alle Konzepte – Plutchik, DBT-Module, PLEASE – Schritt für Schritt. Du brauchst kein Vorwissen. Wenn du bereits DBT-Kenntnisse hast, bietet die App aber deutlich mehr Tiefe: spezifische Skill-Zuordnungen, strukturiertes Tracking für Therapiesitzungen und den vollständigen DBT+ Skill-Katalog.

Ersetzt Marcus'Mood eine Therapie?

Nein – und das ist gut so. Die App begleitet Therapie, ersetzt sie nicht. Sie hilft dabei, Skills zwischen den Sitzungen anzuwenden, Muster sichtbar zu machen und strukturiert in die nächste Stunde zu gehen. Bei akuten Krisen: Telefonseelsorge 0800 111 0 111 (kostenlos, 24/7).

Was ist der Unterschied zu Daylio oder anderen Mood-Trackern?

Daylio ist ein Stimmungstagebuch – es trackt Stimmungen, schlägt aber keine Skills vor. Marcus'Mood tut beides: Gefühl benennen und dann konkrete DBT-Skills vorschlagen die zu diesem Gefühl, dieser Intensität und diesem Moment passen. Außerdem: komplett auf Deutsch, 111 Gefühle statt 5–20 Emojis, 100% lokal, kein Abo.

Warum diese App existiert

Ich kenne diesen Moment: man steckt in etwas Schwerem und will einfach nur wissen was jetzt helfen könnte. Aber nichts ist zur Hand das einfach funktioniert. Offline, auf Deutsch, ohne drei Schritte vorher.

Vielleicht kennst du das auch. Aus dem heraus ist diese App entstanden – nicht als Produkt, sondern als Antwort auf eine konkrete Situation.

Was daraus geworden ist, ist mehr als ursprünglich geplant. Aber das Grundprinzip ist geblieben: einfach genug für schwierige Momente. Tief genug um wirklich zu helfen.

Kein Konzern dahinter. Kein Abo-Druck. Nur jemand der dasselbe Problem hatte – und entschieden hat, es zu lösen.



Dein nächster Schritt beginnt mit einem Gefühl.

Einfach starten. Deine Gefühle, deine Skills, dein Weg – ohne Account, ohne Cloud, ohne Abo.

Marcus'Mood ist kein Diagnose-Tool – es begleitet dich dabei, dich selbst besser zu verstehen. · Datenschutz